Lachs-Tacos, Dill-Aquavit und viel Zeit für Hygge

In Kooperation mit Linie Aquavit (Anzeige)

Wir waren zu Gast beim dänischen Koch Brian Bojsen in Hamburg und haben einen Nachmittag lang nicht nur lecker gegessen und getrunken, sondern vor allem viel gute Hygge-Zeit in seinem Restaurant „Brian’s Steak & Lobster“ verbracht.

Aber die ganze Geschichte ganz in Ruhe von Anfang an: Vor kurzem sind wir der Einladung in den Hamburger Stadtteil Pöseldorf gefolgt und haben den dänischen Koch und Gastronomen Brian Bojsen in seinem Restaurant „Brian’s Steak & Lobster“ besucht. Der kleine Laden im Hochparterre einer belebten Seitenstraße, nicht weit entfernt von der Alster, ist so etwas wie das zweite Wohnzimmer von Brian, den es bereits vor etlichen Jahren dauerhaft nach Hamburg verschlagen hat. Dabei ist der Koch und ehemalige Profi-Surfer mit einer klaren Mission nach Hamburg gekommen. Er wollte nicht nur einfach ein Restaurant an der Elbe eröffnen, sonder einen Teil der dänischer Küche und das hohe Gut der skandinavischen Hygge-Kultur exportieren.

Gemeinsam Zeit mit der Familie und Freunden am Esstisch zu verbringen und ganz bewusst einen Abend ohne Fernsehen und Handy, dafür aber mit leckerem Essen und Drinks in Gesellschaft zu genießen, dafür sind die Skandinavier bekannt. Wohl deshalb gibt es in Dänemark und Norwegen für diese gemütliche und so wichtige Zeit am Esstisch sogar ein eigenes Wort.

“ Hygge: [‚hyːgəliç]) ist ein im Dänischen und Norwegischen häufig verwendetes Adjektiv, das wörtlich „gemütlich“, „angenehm“, „nett“ und „gut“ bedeutet.“

Die Idee, unseren Blog Kitchenmate ins Leben zurufen, entstand vor rund fünf Jahren, als wir mit Freunden bei einem gemeinsamen Essen bei uns im Wohnzimmer saßen. Es war genau einer dieser Abende, die die Skandinavier wohl einen „Hygge-Abend“ nennen würden.

Um so mehr hat es uns gefreut, eine Einladung in Brians zweites Wohnzimmer zu bekommen und haben das Angebot eines Hygge-Nachmittag mit gutem Essen und leckeren Aquaviten mehr als gerne angenommen.

Kommen wir zum kulinarischen Teil – Zur Begrüßung serviert uns der Gastgeber und Küchenchef als Vorspeise ein Stück dänische Traditionsküche. Es gibt milden Butter-Matjes, süß eingelegt, auf einer Scheibe kräftigem Schwarzbrot. Dazu gibt es als Aperitif einen milden Aquavit auf der Basis von Dill, der geschmacklich mit dem süßsauren Matjes harmoniert und ankündigt, dass Aquavit der kulinarische rote Faden des folgenden Menüs sein wird.

Für den Zwischengang geht es in den Garten, wo bereits das Feuer brennt und den Lachs auf heißen Metall für die skandinavischen Tacos scharf anbrät. Lachs, Rote Beete, Meerrettich und Kleeblättern bilden die kompositorisch abgestimmte Füllung der weichen Mais-Tacos. Man merkt, dass Brians Küche einen dänischen Ursprung, aber keine Landesgrenzen hat. Dänisch-mexikanisches Fusion Food direkt auf die Hand. Perfekt passend für den Garten und vor allem lecker.

Kleine Aquavit-Schule

Zu einem guten Essen und gemeinsamer Hygge-Zeit gehört natürlich auch etwas gutes zu trinken. In großen Teilen Skandinaviens kommt traditionell Aquavit auf den Tisch – und das zum Essen, nach dem Essen und zwischendurch.

Was genau zeichnet eigentlich einen echten Aquavit aus? Hier kommen alle wichtigen Infos in Kürze, was einen Aquavit zum Aquavit macht: Der Name Aquavit, oder auch Akvavit geschrieben, stammt vom lateinischen aqua vitae, was übersetzt Wasser des Lebens bedeutet. Die goldgelbe Spirituose, die einen Alkoholgehalt von mindestens 37,% haben muss, basiert auf den Zutaten Kümmel oder Dill – oder beiden Zutaten zugleich. Hierzulande ist vor allem die intensivere Kümmel-Variante des Aquavit bekannt. Aquavit auf der Basis von Dill passt besondern gut zu Vorspeisen und als Aperitif und lohnt sich unbedingt auch mal zu probieren.

Kommen wir zum Hauptgang. Der nächste Gang, den Brian aus der Küche bringt, ist ein Stück saftiges Spanferkel mit weißen Spargelspitzen und Erdbeeren. Dazu gibt es eine Bratensoße auf der Basis von Lakritz – die zusammen mit dem Schweinflleisch eine wunderbare Kombination von Geschmäckern ergibt. Auch hier ist wieder ein Schuss Aquavit in der Soße zu erschmecken, dessen leichte Kümmelnote am Gaumen mit dem süßlichen Geschmack des flüssigen Lakritz fusioniert. Die frischen Erdbeeren sorgen für die fruchtige Komponente des Essens. Lecker!

Den Abschluss von Brians nordisch-skandinavischen Menü macht ein Dessert, wie es der Koch aus der Kindheit von seiner Großmutter aus Dänemark kennt: Warmer Apfelkuchen im Glas. Auch hier wieder Aquavit als Zutat. Diesmal an den geschmorten Äpfeln als leicht herber Gegenpol zu der Fruchtsüße. Dazu gibt es kross gebackene Streusel und gehackte Haselnüsse mit herber Schokolade.

Der flüssige Abschluss oder auch das zweite Dessert ist ein Glas Linie Double Cask Port Aquavit (nicht zu kalt und ohne Eis! serviert), der nach der ersten Lagerung in Sherry Fässern, für weitere sechs Monate in alten Portweinfässern gelagert wurde.

Brians kulinarische Mission, einen Teil dänischer Kulinarik und das hohe Gut der skandinavischen Hygge-Kultur nach Hamburg zu importieren, ist ihm ohne Zweifel gelungen. Wir für unseren Teil haben das Wort Hygge seit dem Treffen mit Brian bereits in unseren Wortschaft aufgenommen.

– Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen gesponserten Beitrag, der Werbung enthält.
Der Beitrag ist in Kooperation mit Linie Aquavit entstanden. –

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