Ob du’s glaubst oder nicht – Die neue McDonald’s Kampagne setzt auf Glaubwürdigkeit (Anzeige)

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Burger und Pommes zählen zu den beliebtesten Fast Food Essen überhaupt. Weltweit werden 75 Burger pro Sekunde und 13 Milliarden Portionen Pommes Frites im Jahr nur von dem Fastfoodriesen McDonald’s verkauft. Als Unternehmen mit einer derartigen Größe muss man sich natürlich auch über seinen Umgang mit der Umwelt bewusst sein, vor allem in Zeiten wie diesen, wo Nachhaltigkeit eines der größten Themen ist. Deshalb setzt McDonald’s mit seiner neuen Kampagne auf mehr Transparenz und Glaubwürdigkeit und will so seinen Kunden einen Einblick über ihre Werte und Bemühungen in Sachen Klimaschutz und Umweltvermeidung geben.

Der Unternehmenssprecher von McDonald’s Deutschland Philipp Wachholz bekennt „Niemand ist perfekt – das zu behaupten schafft Distanz und wirkt unglaubwürdig“. Wer sich weiterentwickeln und besser werden wolle, macht auf seinem Weg auch mal Fehler. „Falsch ist nur, wenn man diese ständig kaschiert und nicht daraus lernt.“ So also will McDonald’s zukünftig tiefere Einblicke in ihre Projekte geben und das auch, wenn etwas mal nicht gelingt. Jetzt hat das Unternehmen das globales Nachhaltigkeitsprogramm „Scale for Good“ eingeführt. Das Programm umfasst Maßnahmen zu Klimaschutz, Müllreduzierung und nachhaltiger Rindfleischerzeugung. Das Ziel ist, dass bis 2030 die CO2-Emissionen der Restaurants und Verwaltungen weltweit um 36 Prozent im Vergleich zu 2015 reduziert werden sollen. In Deutschland laufen deshalb beispielsweise schon fast alles Restaurants mit Ökostrom.

In Sachen Müllreduzierung ist der Plan, dass bis 2025 die Verpackungsmaterialien in allen McDonald’s Ländern nur noch aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Materialien stammen und sämtliche Verkaufsverpackungen wiederverwertet werden sollen. Das BEST Beef Programm soll Tier und Umwelt schützen. Ein Bonusprogramm für Landwirte, die u.a. besonderen Wert auf tiergerechte Haltungsformen sowie verstärkte Tiergesundheit legen und bilden die Basis für eine nachhaltige Rindfleischerzeugung und senkt so gleichzeitig den CO2-Ausstoß. Ein enges Zusammenarbeiten mit den Lieferanten ist ebenfalls ein großer Ansatzpunkt, da sei meisten Emissionen in der landwirtschaftlichen Produktion und bei der Verarbeitung, also der Lieferkette anfallen. Hier plant McDonald’s die Verringerung der CO2-Emissionen pro Tonne Produkt um 31 Prozent bis 2030.

Und auch sozial engagiert sich der Konzern. Seit Jahrzehnten unterstützt McDonald’s beispielsweise die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung und Initiativen zur Qualifikation arbeitsloser Jugendlicher. Eine fortlaufenden Verbesserung des Angebots für Kinder gehört ebenfalls dazu und auch das Thema Vielfalt ist dem Fasffoodriesen ein Anliegen: Integration statt Ausgrenzung lautet das Motto. Alles weitere über die Werte und Ziele von McDonald’s gibt es auf der Webseite.

 

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Sponsored Post / Anzeige: Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von McDonald’s
Fotos: © McDonald’s

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