Schlagwort: Chili

Soul Food & Drink auf irisch: „Bushmills 10 Years Old – Cognac Cask“ Whiskey Food Pairing

Soul Food & Drink auf irisch: „Bushmills 10 Years Old – Cognac Cask“ Whiskey Food Pairing

– In Kooperation mit Bushmills / Anzeige – Wir haben den neuen Bushmills 10 Years Old – Cognac Cask aus der „Causeway Collection“ probiert und ein passendes Food Pairing Menü für den edlen Tropfen aus dem Hause der irischen Whiskey-Manufaktur kreiert. Wer unseren Blog regelmäßig…

Erbsen Limettenblätter Suppe mit Sweet Chili Garnelen

Erbsen Limettenblätter Suppe mit Sweet Chili Garnelen

Auf einer unserer letzten Asienreisen haben wir auf einem Markt in Bangkok Limettenblätter kennengelernt. Seit dem sind wir geschmacklich wie verliebt in die Blätter der Kaffirlimette. Die kleinen grünen Blätter geben Gerichten durch ihren intensiven Geschmack eine ganz eigene, frische Zitrusnote, die noch mal völlig…

Weder Fisch, noch Fleisch, noch Soja: Pulled Midori Tacos

Weder Fisch, noch Fleisch, noch Soja: Pulled Midori Tacos

In Kooperation mit Amidori (Anzeige)

Es gibt nur die Kategorien Fleisch, Fisch und Tofu? Weit gefehlt. Hier kommt ein Rezept für super leckere Tacos, die weder Fleisch, noch Fisch, noch Soja sind.

Wer unseren Blog kennt, der weiß, dass bei uns in der Küche sowohl Fleisch, als auch vegetarische Rezepte gekocht werden. Auch vegane Gerichte sind keine Seltenheit, obwohl wir es meistens nicht groß dran schreiben. Unsere Küche unterscheidet nicht pauschal zwischen den Kategorien Fleisch, vegetarisch oder vegan. Wir lassen meistens Kriterien wie Geschmack, saisonale Verfügbarkeit, Herkunft oder einfach die kreativen Entwicklung während des Kochens entscheiden, was als Zutat im Essen und am Ende als Gericht auf den Tellern landet.

Somit freuen wir uns auch immer um so mehr, wenn wir neue Zutaten entdecken, die wir vorher noch nicht kannten oder wir eine bekannte Zutat gegen eine noch unbekannte tauschen und so Abwechslung in die Küche bringen. Diesmal haben wir das erste Mal mit Midori gekocht und ein Rezept für super leckere Tacos kreiert. Anstelle von Fleisch, Fisch oder Soja – mit denen Tacos sonst oft gefüllt werden – haben wir die Maistortillas mit Midori befüllt, welches der Taco-Füllung nicht nur Geschmack, sondern auch einen schönen Biss verleiht.

Was ist Midori? Midori ist ein noch relatives neues „Power Food“, dass eine sehr ähnliche Konsistenz wie gebratenes Rindfleisch hat, aber weder Fleisch, noch Fisch, noch Tofu ist, sondern aus heimischen Erbsen gewonnen wird.

Pulled Midori Tacos

Hier kommt unser Rezept für leckere Tacos gefüllt mit Pulled Midori, Avocado und einer feurig-frischen Salsa aus frischer Tomate, roter Zwiebel, Koriander, Chili und Limettensaft (vegetarisches und veganes Rezept).

Zutaten

Gelbe Mais-Tortillas (ca. Ø 15 cm)
180g Midori Pulled mit Thymian & Knoblauch
1 Bund frischer Koriander
1 Rote Zwiebel
1 große Tomate
1 große Chilischote
1 Limette
1 Bund Frühlingszwiebeln
1  Avocado
50 ml Sesampaste
Sonnenblumenöl
Zucker
Salz & Pfeffer

Zubereitung: Als erstes wird die frische Salsa zubereitet: Die rote Zwiebel, Tomate, Chileschote und die Hälfte des Korianders im Multihacker fein zerkleinern. Saft von einer halben Limette dazugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe hacken. Die Acvocado schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Die Sesampaste mit der gleichen Menge lauwarmen Wasser und etwas Salz in einem Shaker oder Glas mit Deckel zu einer sämigen Soße schütteln.

Pulled Midori in einer Pfanne mit etwas Sonnenblumenöl abraten, bis es leicht kross ist. Parallel in einer zweiten Pfanne die Maistortillas von beiden Seiten auf kleiner Flamme leicht anrösten.

Die Tortillas gleichmäßig mit allen Zutaten sowie Salsa und Sesamsoße befüllen. Die noch warmen Tacos mit einer Limettenspalte zusammen servieren. Guten Appetit!

Woraus besteht Midori? Mittlerweile sind die Supermarktregale voll mit Alternativen zu Fleisch. Anders als die meisten Produkte, wird Midori allerdings nicht aus Soja, sondern aus Erbsenprotein hergestellt. Durch den Einsatz von heimischen Hülsenfrüchten fallen somit die langen Importwege weg, die es bei Soja gibt. Alle Erbsen und Getreide, die für die Herstellung der Amidori Produkte eingesetzt werden, stammen von heimischen Bauern.

Wo gibt es Midori? Midori gibt es in verschiedenen Varianten in vielen gut sortierten Supermärkten, wie zum Beispiel Edeka oder Rewe, bei Veganz in Berlin oder online zum Bestellen.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Zubereitungszeit:
 ≈ 30-45 Minuten
Portionen: Reicht für 2-3 Portionen

– Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen gesponserten Beitrag, der Werbung enthält.
Der Beitrag ist in Kooperation mit Amidori entstanden. –

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Schärfe Guide: 7 Chilisorten aus der mexikanischen Küche, die jeder kennen sollte

Schärfe Guide: 7 Chilisorten aus der mexikanischen Küche, die jeder kennen sollte

Von wegen Schärfe ist gleich Schärfe: Schon mal was von der Serrano, Ancho oder Mulato Chili gehört? Dann wird es höchste Zeit. Hier kommen sieben Chilisorten aus der mexikanischen Küche, die man kennen sollte.

Alle Chilis schmecken einfach nur scharf und es ist doch eh egal, welche Chili man zum Kochen verwendet? Von wegen! Wer schon mal auf einem Lebensmittelmarkt in Lateinamerika oder Asien war, der weiß, dass dort viele verschiedene Sorten von Chili angeboten werden. Das hat den einfachen Grund, dass Schärfe eben nicht gleich Schärfe ist. Es gibt unzählige verschiedene Chili-Geschmäcker, Schärfe-Grade und geschmackliche Nuancen. Jede Chili-Sorte schmeckt anders und eignet sich dementsprechend für bestimmte Gerichte und Drinks.

Weltweit gibt es über 350 verschiedene Sorten von Chili-Gewächsen. Ein Land, in dem Schärfe in der Ess- und Trinkkultur eine ganz besondere Rolle spielt, ist Mexiko. Schärfe zieht sich wie ein kulinarischer roter Faden durch die Speisekarte des Landes und selbst Drinks werden oft mit der Note einer gewissen Schärfe serviert.

Diese sieben verschiedenen Chilisorten aus der mexikanischen Küche sollte man kennen und probieren

Serrano Chili: Die Serrano ist eine schmale, lange grüne Schote, die in der mexikanischen Küche traditionell dazu verwendet wird Gerichte wie eine tomatenbasierte Salsa zu würzen und ihr die richtige Schärfe zu verleihen. Serranos zeichnen sich durch ein frisches Aroma und ihre scheidende Schärfe aus. Sie werden in der Regel nur frisch verwendet.

Ancho Chili: Die Ancho-Chili ist eine Poblano-Chilischote, die nach der Ernte getrocknet wurde. Ancho-Chilis sind mäßig scharf und haben ein kräftiges Aroma, das an Rosinen und Tabak erinnert. Nachdem sich noch grün geerntet werden, bekommen sie durch den Trocknungsvorgang ihre charakteristische schwarze Farbe. Sie bieten eine wunderbare Grundlage für Moles, Chili, Suppen und geschmortes Fleisch

Pasilla Chili: Die Pasilla-Chili ist eine Chilaca-Schote, die nach der Ernte getrocknet wurde. Sie hat einen niedrigen Schärfegrad und ihr Aroma hat eine fruchtige Note, die an Rosinen oder Pflaumen erinnert – genau wie ihre Farbe. Charakteristisch ist ihre fleischige Textur, die sich hervorragend dazu eignet Salsas, Soßen oder Eintöpfe einzudicken. In der mexikanischen Küche wird sie häufig in Kombination mit Ancho-Chilis verwendet, beispielsweise in Soßen. Die Aromen der beiden Chili-Sorten ergänzen sich perfekt und sorgen für einen kräftigen Geschmack.

Jalapeño Chili: Jalapeños sind abgerundete, dickfleischige Schoten, die für gewöhnlich noch grün geerntet werden. (Im Laufe ihres Reifungsprozesses werden sie rot.) Hierzulande bekommt man sie häufig eingelegt in Glas. In der mexikanischen Küche werden sie aber oft frisch verwendet, zum Beispiel als Garnitur für Nachos und Salate oder eingekocht in Moles. Jalapeños gehören zu den milden Chilisorten und geben Gerichten eine leichte, fruchtige Schärfe.

Mulato Chili: Die Mulato-Chili ist eine Poblano-Schote, die ausgereift geerntet und im Anschluss getrocknet wird. Sie zeichnet sich aus durch ein sattes und komplexes Aroma aus Rosinen-Kirsch-, Schokolade- und Tabaknoten. Mulato-Chilis sind nahezu schwarz. Durch ihren süßlichen Geschmack und milde Schärfe sind sie die perfekte Zutat, um Gerichte zu würzen, ohne Gefahr zu laufen, sie könnten zu scharf werden.

Guajillo Chili: Guajillo Chilis sind leuchtend rote Schoten, die auch beim Trocknen ihre Farbe nicht verlieren. Sie werden in Mexiko vorzugsweise als Pulver für Salsas und Soßen verwendet. Durch ihr leicht fruchtiges, süßliches Aroma und ihre milde, würzige Schärfe sind sie vielseitig einsetzbar und geben den Gerichten zudem eine schöne kräftige Farbe.

Cascabel Chili: Cascabel-Schoten werden traditionell geröstet oder getrocknet. Cascabel – zu Deutsch Rassel oder kleine Glocke-Chilis verdankt ihren Namen dem Geräusch, das sie machen, wenn man sie schüttelt. Da sie beim Trocknen ihre runde Kirschform behalten, verursachen die losen Kerne im Inneren den namensgebenden Klang. Getrocknet bekommen sie eine wunderbare tiefrote bis braune Farbe und bilden in Kombination mit ihrer spezifischen Form ein optisches Highlight und werden oft als Garnitur verwendet. Als Zutat in den Gerichten, werden sie zu Flocken zerrieben oder zu Pulver zermahlen. Sie gehören zu den milden Chili-Sorten und zeichnen sich durch ihren nussigen, süßlichen Geschmack aus, der besonders gut zu rotem und weißem Fleisch, sowie Fisch passt.

Salsiccia Hot Dog mit geschmortem Spitzkohl

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